Lage

Die Oberförsterei Krzystkowice in Nowogród Bobrzański gehört flächengemaß zu den drei größten Oberförstereien Polens. Sie ist im Einzugsgebiet des Flusses Oder mit ihren zwei Nebenflüssen, Bober und Lausitzer Neiße, gelegen, und ist ein Teil der Regionalen Direktion der Staatsforste in Zielona Góra.

Fotogalerie

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Geschichte

Die Nachkriegsgeschichte der Oberförsterei Krzystkowice ist eng mit der Geschichte der westlichen Gebiete verbunden Die Gründung der Forstverwaltung verlief parallel zur Entstehung der Staatsverwaltung. Zu den wichtigsten Aufgaben der Forstwirte nach dem Kriegsende gehörten Bestandaufnahme und Holzabfuhr des noch von den Deutschen gewonnenen Holzes, Aufforstung der ehemaligen Ackergebiete, Löschen, Beseitigung und Erneuerung der verbrannten Flächen, hauptsächlich mit Hilfe von Kiefer (manuelle Aussaat). 1951 wurde generelle Inventur der Baumbestände durchgeführt, welche die Forstbestände dokumentierte.

Organisation der Oberförsterei

Die Oberförsterei als selbständige und organisatorische Grundeinheit der Staatsforste funktioniert auf Grund des Forstgesetzes. Sie unterliegt der Regionalen Direktion der Staatsforste, welche für Aufsicht und Koordinierung der Tätigkeiten auf eigenem Gebiet zuständig ist. Die Oberförstereien sind in Forstreviere aufgeteilt.

EU-Projekte und Fonds

Działania w projekcie skoncentrowane są głównie na dążeniu do ograniczenia występowania pożarów w lasach, a także do sprawnego i szybkiego lokalizowania źródła zagrożenia.

Zusammenarbeit

Die Oberförsterei Krzystkowice arbeitet mit dem Landratsamt Bautzen, Kreisforstamt, in Sachsen (Deutschland) zusammen. Der Sitz des Projektpartners, des Landratsamtes Bautzen, Kreisforstamt, befindet sich in Kamenz (http://www.landkreis-bautzen.de). Hier finden Sie mehr Informationen über den Partner.